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über michFrank

Ein paar persönliche Zeilen und meine fotografische Vita.


Persönliches

69er Baujahr, geboren in Nürnberg, glücklich verheiratet und lebe seit Ende 2012 aus beruflichen Gründen in Baden Württemberg, in der Nähe von Pforzheim in Birkenfeld Ortsteil Gräfenhausen.
Die Fotografie hat mich schon immer interessiert. Vermutlich lag dies an meinem Vater, der ein begeisterter Hobbyfilmer war und unserer Familie und Freunden mit seinen Werken viel Freude bereitete. Für Film und Video kann ich mich aber selbst nicht begeistern. Mein Interesse ist es den Moment einzufangen. Bereits früh haben mich Fotos fasziniert die nicht nur Schnappschüsse sind, wie sie die meisten von Ihrem Urlaub oder einer Feier mitbringen, sondern Fotos die einen fesseln, die eine Geschichte erzählen und neue Blickwinkel zeigen, Fotos die man sich am liebsten als Kunstwerk an die Wand hängen möchte.

Zitat:
Bilder, welche Du gemacht hast haben Einfluss auf die, welche du machen wirst. So ist das Leben!
John Sexton




Vita (fotografisch)

Foto- und Filmkameras hatte ich schon als Kind mit 5 Jahren. Diese waren aber weder von der Technik gut ausgestattet, noch konnte ich damit umgehen. Die Fotos wurden im Automatikmodus erstellt und somit alle Einstellungen der Kamera überlassen. Der Bildaufbau eines Fotos wurde zwar beachtet, aber fotografische Grundregeln zum Bildaufbau waren mir noch nicht bekannt. Entsprechend waren auch die Ergebnisse auch nur Schnappschüsse...
Ca. 1998 hat mir meine Frau eine bessere analoge Kamera gekauft. Das Fotografieren hat mich da schon mehr gepackt. So hat man im Urlaub 2-3 Filme verknippst oder auf Feiern und Ausflügen Fotos geschossen. Die Ergebnisse waren schon besser, was aber mehr an der weiter entwickelten Technik der Kamera lag. Was mich zu diesem Zeitpunkt abgehalten hat tiefer in die Fotografie einzusteigen, war die analoge Technik und dass man die Filme erst entwickeln lassen musste, bis man ein Ergebnis in der Hand hielt.
Dann kamen die ersten digitalen Kameras auf den Markt... bald waren diese in einem Preisrahmen, den man sich auch leisten konnte. Meine erste digitale Kamera war eine Fujifilm FinePix 4900 Zoom. Endlich konnte man so viele Fotos machen wie man wollte. Waren schlechte Fotos dabei, wurden sie wieder gelöscht und auf den PC konnte man die Bilder hoch laden und ansehen, einfach super, prima :-)
Durch meinen damaligen Job in einer Internetagentur und mein weiteres Hobby, das Erstellen von Webseiten, was ich seit dem auch in einem Nebengewerbe (Mailings&Webdesign) ausübe, wurden qualitativ gute Fotos immer wichtiger!
2008 habe ich mir meine erste DSRL (digitale Spiegelreflexkamera) gekauft, eine Canon 40D. Zusammen mit Adobe Photoshop konnten richtig gute Ergebnisse erstellt werden, was sich fürs Nebengewerbe auszahlte.
Seit 2009 war ich regelmäßig auf dem DSLR-Forum-Fotostammtisch, der sich über das größte deutschsprachige Fotoforum "DSLR-Forum" organisiert. Ich traf mich einmal im Monat mit Gleichgesinnten zum Essen und machten kleinere Workshops rund um die Fotografie sowie die elektronische Bildverarbeitung (Photoshop & Co), organisierten Fotowalks und besprachen unsere Fotos am Stammtisch. Gerade die Bildbesprechung hat mir sehr geholfen bessere Fotos zu erstellen. Man sieht viel von den anderen, erhält gute Ideen zur Bildgestaltung, Aufnahmetechniken, Bildbearbeitung und und und. Dieser Fotostammtisch hat meine "fotografische Entwicklung" sehr stark voran getrieben. Daher an dieser Stelle mein Tipp, wer hobbymäßig das Fotografieren erlernen möchte, sollte sich in seiner Region nach so einen Fotostammtisch erkundigen. Am besten geht dies über die diversen Fotoforen (siehe Linktipps >> Klick Fotoforen).
Ende 2011 kam noch eine Canon 5D Mark II dazu, eine digitale Vollformat Spiegelreflexkamera, die Königsklasse :-) Meine bisherige Kamera die Canon 40D ist ja bestimmt nicht schlecht, aber hätte ich gedacht wieviel mehr man aus so einer Profikamera herausholen kann, hätte ich mir diese sicherlich schon früher gekauft! Mit der Canon 5D Mark II haben sich durch die hohe Isostärke ganz neue Möglichkeiten ergeben auch bei schwierigen Lichtverhältnisse noch gute und scharfe Fotos zu schießen. Ein echter Traum, Ihr merkt, ich bin begeistert :-)
Im Jahr 2013 ging es dazu einen Schritt in Richtung "back to the roots" mit dem Kauf einer Fuji X100s. Eine kleine unauffällige Kamera im Retrostyle und ein wenig Leica like, eine Kamera mit guter Technik und hoher Isostärke. Warum ich diesen Schritt ging? Nun erst mal ist meine "dicke" Canon trotz ihres technischen Alters noch immer Spitzenklasse und auf Fototouren die eine kompromisslose Technik verlangen, meine erste Wahl. Wenn wir aber nur Ausflüge machen oder ich unauffällig unterwegs sein möchte, ist die kleine Fuji einfach spitze. So kann ich auch mal unauffällig auf Streetfotografie gehen, ohne dass ich Leute mit einer dicken Profikamera verschrecke. Und beim "Sonntagsausflug" entfällt die Schlepperei des schweren Fotoequipments.
Was ich nun für Fotos mache? Viel und gerne fotografiere ich in schwarz/weiß. Die Konzentration auf das Wesentliche und auf Kontraste ergeben immer wieder erstaunliche Ergebnisse. Ich fotografierte schon auf Messen und Events, diese Fotos kann ich wegen der Bildrechte hier nicht zeigen. Sonst ein wenig Architektur und Landschaftsfotografie. Die Makrofotografie hat mich ein gutes Stück gepackt und ich freue mich immer auf neue Gelegenheiten dies fortzuführen. Die Streetfotografie interessiert mich am meisten, hier probiere ich immer wieder viel und gerne aus. Sonst freue ich mich auf ungewöhnliche neue Momente und Situationen, um diese festzuhalten. Von der technischen Seite fotografiere ich im RAW-Modus, da ich hier die Möglichkeiten habe bei der Entwicklung meiner Bilder noch erstaunliches herauszuholen. Zum Schluss noch mein Tipp, versuche immer locker zu bleiben, es ist und bleibt ein Hobby, dass Spaß machen soll!

 

(Bildquelle: Titelbild aufgenommen von meinem guten Freund Tony Maradea.)

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